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Gemeinschaft

by christina last modified 2010-08-26 08:54

Wenn Ihr Glaube Füße bekommen soll ...

 

... und Sie sich sozial engagieren wollen

  • Besuchsdienste Altenheim/Krankenhaus/Geburtstage
  • Eine-Welt-Arbeit in Hlgst. Dreifaltigkeit: Maria Neumann
  • Stadtviertelarbeit und Kommune
  • Caritas-Sammlerinnen, jeweils über die Pfarrbüros
  • Kirchenputz, jeweils über unsere Mesner
  • Weihnachtspaket-Aktion der CAH/KAB, jeweils über die Pfarrbüros

 

Konkret und zum Beispiel

Wer hat denn heute noch Zeit?

Scheinbar doch noch Mancher – andere staunen darüber. Dann nämlich, wenn jemand aus unseren Besuchsdiensten kommt: Wir besuchen Gemeindeangehörige im Krankenhaus, im Seniorenheim – aber auch zu Hause zu runden Geburtstagen und zur Hauskommunion. Frau Keie bringt zu den Besuchen mit, was sie hat: „Zeit für ein Gespräch und vor allem auch ein Ohr zum Zuhören.“ Bereichert geht sie wieder heim. Wir meinen: Jeder hat doch gleich viel Zeit?!

„Auf das Betteln hin nachgegeben...“

habe er, jetzt sind es über 40 Jahre geworden, plus die aktiven Jahre der Frau sind es 90! Wer gebettelt hat? Der damalige Pfarrer. Schlimmste Erlebnisse? Einmal mit dem Stecken verjagt worden, sonst immer wieder unangenehme (nicht dumme, sondern unangenehme!) Ausreden. Zwischendurch gab es Sekt für die Frau und – immer sei man froh, wenn's wieder vorbei ist. Insider kennen ihn, bescheiden und fröhlich begegnet man ihm und man denkt sich: Er hat einfach ein tiefes Vertrauen in seine Motivation: „Damit den Leuten geholfen wird!“ Und man denkt weiter: Wenn doch nur mehr auf solches Betteln des Pfarrers hin nachgeben würden – ihm hat es doch auch nicht geschadet, das Caritas-Sammeln – vielleicht sogar im Gegenteil, gerade durch viele gute Begegnungen eine heitere und gelassene Reife erlangen. Danke unseren treuen Sammlern und Sammlerinnen!!

Staub aufwirbeln erwünscht!

K ann es sein: Das Kirchenputzteam trifft sich schon wieder?
I st es nicht erst ein paar Wochen her, seit wir da waren?
R ein in die Kleidung, die schmutzig werden darf.
C horraumteppich, Bodenfliesen, Kirchenbänke haben es nötig, gesäubert
    zu werden.
H aben wir genug Eimer, Schrubber, Besen, Lappen?
E s brummt der Staubsauger, wenn er über den welligen Teppich
    gleitet.
N och haben wir Einiges zu tun, im Gotteshaus sollen sich ja alle wohl
    fühlen.
P utzen ist für uns eine ganz besondere Art des „Gottesdienstes“.
U nd zum Schluss: Mhm, Breze und Kaffee.
T atsächlich hätte jeder von uns zu Hause genug Arbeit, aber ...
Z ufriedenheit auf unseren Gesichtern, wenn die Mesnerin mit Blumen „Danke“ sagt.